MELDUNG VOM 25. DEZEMBER 2011                                                                                                             

Traktoren auf Lkw-Auflieger in Flammen

Zwei fabrikneue Traktoren sind am ersten Weihnachtstag an der Landstraße vollständig ausgebrannt. Ein dritter Traktor, der sich wie die beiden brennenden Fahrzeuge auf einem Lkw-Auflieger befand, konnte vor den Flammen gerettet werden. Es entstand hoher Sachschaden.

Die Feuerwehr Haan war um 5.13 Uhr alarmiert worden. In einem Wendehammer, der unmittelbar am städtischen Streugutlager und einem Discountmarkt an der Landstraße im Industriegebiet Haan-Ost liegt, brannten auf dem dort abgestellten Auflieger zwei Traktoren in voller Ausdehnung. Auf einen dritten, der sich unmittelbar hinter der Zugmaschine befand, hatten die Flammen noch nicht übergegriffen.

Einsatzkräfte nahmen zwei C-Rohre vor, um den nahezu unbeschädigten Traktor zu kühlen und somit ein Übergreifen des Feuers zu verhindern. Parallel dazu wurden die brennenden Fahrzeuge mit Löschschaum bedeckt. Sie wurden völlig zerstört. Auch der Auflieger ist stark beschädigt worden.

Die Feuerwehr Haan war rund eine Stunde mit 15 Kräften im Einsatz. Die Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

 

  MELDUNG VOM 24. DEZEMBER 2011                                                                                                             

Brand in einem Blumengeschäft

In der Nacht zu Heiligabend ist in einem Blumengeschäft an der Bahnhofstraße ein Brand ausgebrochen. Ein Passant hatte durch die Glasfassade offene Flammen bemerkt und um 23.11 Uhr die Feuerwehr alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte war das Geschäft weitgehend verraucht. Von außen konnte beobachtet werden, dass sich die Flammen langsam ausbreiteten. So wurde die gläserne Eingangstür mit einer Axt eingeschlagen, und ein Atemschutztrupp ging mit einem C-Rohr in das Innere des Geschäfts vor. Das Feuer konnte schnell gelöscht und noch glimmendes Brandgut ins Freie gebracht werden. Anschließend wurde das Geschäft mit einem Hochleistungslüfter vom Rauch befreit.

Die Feuerwehr Haan war mit rund 25 Kräften knapp eineinhalb Stunden im Einsatz. Für die Dauer der Löscharbeiten blieb die Bahnhofstraße gesperrt.

 

   MELDUNG VOM 13. DEZEMBER 2011                                                                                                            

Gewerbebetrieb brennt am Höfgen

Bei einem Brand in einem Gewerbebetrieb am Höfgen ist am Morgen des 13. Dezember 2011 hoher Schaden entstanden. Die Feuerwehr war um 4.43 Uhr alarmiert worden, nachdem ein Bewohner des Hauses von seinem Hund geweckt worden war. Dann bemerkte er den Brand im Souterrainbereich des zweigeschossigen Gebäudes, in dem eine EDV-Firma betrieben wird.

Beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen bereits Flammen aus einem Raum ins Freie. Sie hatten die Holzfassade in Brand gesetzt, weshalb ein Übergreifen der Flammen in das darüber liegende Geschoss drohte. Dies konnte verhindert werden, jedoch wurde auch diese Etage im Bereich der Fassade stark beschädigt.

Im Untergeschoss blieb der Brand zwar auf einen Raum begrenzt. Da die Flammen aber auch die Tür des Raumes durchschlagen hatten, konnte sich die Hitze im gesamten Geschoss ausbreiten. Dort wurden durch die thermische Einwirkung etliche Einrichtungen zerstört. Unter anderem hingen zerschmolzene Stromleitungen von der Decke.

Die Feuerwehr löschte den Brand mit drei C-Rohren und hatte von außen zeitweise auch ein leistungsstarkes B-Rohr im Einsatz, durch das mit reichlich Wasser die Außenfassade gelöscht werden konnte.
Die Polizei hat Ermittlungen zu Brandursache aufgenommen.
Die Feuerwehr Haan war bis 7.30 Uhr mit 27 Kräften im Einsatz.

Foto: Stefan Fries, Westdeutsche Zeitung

 

   MELDUNG VOM 5. JULI 2011                                                                                                                       

Brand eines Müllfahrzeugs in der Feuerwehrausfahrt

Mitten in der Feuerwehrausfahrt stoppte am Morgen des 5. Juli gegen 10.15 Uhr ein Müllfahrzeug, und die Mitarbeiter baten die Feuerwehr um Hilfe. Sie mussten gar nicht viele Worte verlieren, denn dichter Rauch, der aus dem Fahrzeug aufstieg, zeigte deutlich: Die Ladung brannte.

Da auch Flammen erkennbar waren, wurde das Feuer zunächst von außen mit Wasser unter Kontrolle gebracht. Dann fuhr der Lkw, der Restmüll geladen hatte, mit Feuerwehrbegleitung zur Landstraße, wo der Müll in einem Wendehammer nahe dem städtischen Streugutlager abgekippt wurde. Dort wurde der Abfall auseinandergezogen und abgelöscht. Die Entsorgungsfirma nahm ihn später wieder auf und transportierte ihn ab.

 

   MELDUNG VOM 2. JUNI 2011                                                                                                                         

Verletzter bei Wohnungsbrand an der Flemingstraße

Bei einem Wohnungsbrand an der Flemingstraße ist am Morgen des 2. Juni ein Bewohner verletzt worden. Nachbarn hatten um 6.35 Uhr die Feuerwehr informiert, dass es in einem Ein-Zimmer-Apartment im zweiten Obergeschoss des Mehrfamilienhauses brenne. Daraufhin wurden die Feuerwehrmitglieder in Haan und Gruiten alarmiert.

Beim Eintreffen der Feuerwehr befand sich der Bewohner noch in seiner Wohnung. Seine eigenen Löschversuche waren fehlgeschlagen. Der Mann wurde ins Freie gebracht und vom Notarzt aus Mettmann behandelt. Wegen des Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung kam er mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus. Ein mit Pressluftatmern ausgestatteter Angriffstrupp der Feuerwehr löschte die Flammen in dem kombinierten Wohn-/Schlafraum mit einem C-Rohr. Anschließend wurde die Etage mit einem Hochleistungslüfter vom Rauch befreit.

 
Die Feuerwehr Haan war bis 8.30 Uhr mit fünf Fahrzeugen und 25 Kräften im Einsatz.

 

   MELDUNG VOM 13. JANUAR 2011                                                                                                                

Hoher Schaden durch Brand in einem Friseursalon

In einem Friseursalon an der Kaiserstraße ist Donnerstagmorgen, 13. Januar 2011, ein Brand ausgebrochen. Die Feuerwehr Haan wurde um 5.53 Uhr zunächst wegen einer leichten Rauchentwicklung zu dem betroffenen Gebäude nahe dem Rathaus-Parkplatz gerufen. Dort drang aber bereits dichter Qualm aus den Geschäftsräumen.

Atemschutztrupps der Feuerwehr Haan gingen vom Geschäftseingang und von der rückwärtigen Seite des Hauses in den Friseursalon vor. Mit besonderer Intensität brannte es im hinteren Bereich der Geschäftsräume. Dort hatten die Flammen auch die Zwischendecke erfasst. Da sich Rauch in das nebenliegende Gebäude ausbreitete, in dem sich ebenfalls ein Geschäft befindet, wurde der dortige Bewohner von der Feuerwehr geweckt und ins Freie gebracht.

Der Einsatz der etwa 30 Kräfte, die mit sechs Fahrzeugen ausgerückt waren, dauerte zunächst bis 8 Uhr an. Um 9 Uhr wurde die Brandstelle noch einmal kontrolliert. Der Friseursalon ist stark beschädigt und nicht mehr nutzbar.

Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

 

   MELDUNG VOM 28. DEZEMBER 2010                                                                                                          

Brand einer Werkstatt mit Holzlager

Der Brand einer als Werkstatt und Holzlager genutzten Scheune am Voisholz in Gruiten hat am Dienstag, 28. Dezember 2010, weite Teile des Gebäudes zerstört. Die Feuerwehr Haan war um 13.06 Uhr alarmiert worden. Da zunächst ein Wohnhausbrand gemeldet war und die ersten Kräfte bereits auf der Anfahrt eine starke Rauchentwicklung feststellen konnten, wurde Sirenenalarm im gesamten Stadtgebiet ausgelöst.

Die frühere Scheune, von der ein Teil zu zwei Garagen umgebaut worden war, brannte beim Eintreffen der Feuerwehr bereits zur Hälfte im Erdgeschoss und im Spitzboden. Da die andere Hälfte baulich durch eine massive Wand abgetrennt war, konnte hier ein Übergreifen der Flammen verhindert werden. Das im Spitzboden gelagerte Holz konnte allerdings nur schwer erreicht werden, da die Decke einzustürzen drohte. Deshalb dauerten die Löschmaßnahmen über einen längeren Zeitraum an. Letztlich konnte das Objekt mit Löschschaum geflutet und der Brand unter Kontrolle gebracht werden. Für den Löschangriff musste über eine Strecke von etwa 250 Metern eine Wasserversorgung von der Vohwinkeler Straße aufgebaut werden. Die Straße blieb während des Einsatzes gesperrt.

Gegen 18 Uhr wurden die 21 eingesetzten Kräfte durch eine fünfköpfige Brandwache abgelöst. Diese kontrollierte zunächst bis Mitternacht, ob weitere Brandnester vorhanden waren.

 

   MELDUNG VOM 19. DEZEMBER 2010                                                                                                             

Bewohnerin bei Wohnungsbrand verletzt, zwei Katzen sterben

Bei einem Wohnungsbrand in einem Wohn- und Geschäftshaus an der Bahnstraße in Gruiten sind am Sonntag, 19. Dezember, eine Bewohnerin verletzt und zwei Katzen getötet worden. Die Feuerwehr war um 12.01 Uhr alarmiert worden und rückte mit insgesamt 35 Kräften und sieben Fahrzeugen aus.

Das Feuer war in einer Souterrainwohnung des Mehrfamilienhauses ausgebrochen. Während die verletzte Bewohnerin wegen des Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung vom Notarzt aus Mettmann behandelt wurde, löschten zwei Atemschutztrupps die Flammen mit C-Rohren. 

Die betroffene Wohnung war nicht mehr bewohnbar. Die übrigen Bewohner hatten nach Ausbruch des Feuers ihre Wohnungen bereits verlassen. Diese konnten nach Abschluss des Einsatzes zwar prinzipiell wieder bezogen werden, allerdings war die Elektrik durch den Brand beschädigt worden, so dass keine Stromversorgung des mit Nachtspeicheröfen beheizten Hauses gegeben war.

Die Feuerwehr Haan, die durch den Notarzt aus Mettmann und einen Rettungswagen aus Erkrath unterstützt wurde, war bis 14.30 Uhr im Einsatz.

 

   MELDUNG VOM 4. JULI 2010                                                                                                                       

Brand einer Brücke in Waldstück an der Böttinger Straße 

Auf einem Verbindungsweg zwischen Talstraße und Böttinger Straße ist am Abend des 4. Juli 2010 eine Fußgängerbrücke in Brand geraten. Das mehr als zehn Meter lange Bauwerk aus einer Holz- und Kunststoffkonstruktion ist größtenteils zerstört worden.

Die Feuerwehr wurde um 21.56 Uhr über den Brand informiert. Da dieser mit einer erheblichen Rauchentwicklung einherging, meldeten sich dutzende Anrufer auf den Notrufleitungen von Feuerwehr und Polizei. Die Einsatzkräfte fuhren über die Böttinger Straße an, von der die Brücke – sie überbrückt den Sandbach – etwa 30 Meter entfernt in einem Waldstück liegt. Zwei Atemschutztrupps löschten die Flammen, so dass nach wenigen Minuten die dunkle Rauchsäule am Abendhimmel verschwand. Auf einer Länge von etwa sechs Metern ist das Bauwerk nahezu komplett zerstört.

Die Feuerwehr war mit rund 30 Kräften im Einsatz. Ein Großteil der Wehrleute konnte schon nach knapp einer Stunde wieder einrücken. Der Einsatz war um 0.45 Uhr beendet. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf Brandstiftung.

  

   MELDUNG VOM 20. JANUAR 2010                                                                                                               

Kellerbrand im Mehrfamilienhaus: Ein Bewohner gerettet

Den Vollbrand einer Wohnung im fünften Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses an der Goerdelerstraße meldeten in der Nacht zum 20. Januar kurz vor Mitternacht gleich mehrere Anrufer der Feuerwehr Haan. Weil Personen bedroht sein sollten, wurden sämtliche Einheiten alarmiert.

Um 23.58 Uhr war der erste Anruf eingegangen, doch nur Sekunden später gingen weitere Hinweise auf den Brand ein. Beim Eintreffen der ersten Kräfte zeigte sich eine starke Rauchentwicklung im fünften Obergeschoss. Doch auch der Treppenraum war stark verqualmt, so dass sich schnell der Verdacht bestätigte, dass der Brand im Kellerbereich zu suchen sein muss. Da eine Wohnung im fünften Obergeschoss verraucht war, wurde dessen Bewohner über den Hubrettungssteiger vom Balkon gerettet. Der Rettungsdienst untersuchte den Mann. Er hatte aber keine Verletzungen davongetragen.

Ein Atemschutztrupp entdeckte im Kellerbereich des Treppenraums den Brandherd und konnte ihn schnell löschen. Dort war ein abgestelltes Sofa in Flammen aufgegangen, das für erhebliche Rauchentwicklung gesorgt hatte.

Die Feuerwehr Haan war bis 2.10 Uhr mit 40 Kräften im Einsatz. Unterstützt wurde sie vom Rettungsdienst der Feuerwehr Hilden und dem Deutschen Roten Kreuz Gruiten.

 

   MELDUNG VOM 18. JANUAR 2010                                                                                                               

Sattelzugmaschine brennt auf der A 46 aus - Fahrer verletzt

Ein mit Holzpressspanplatten beladener Sattelzug ist am 18. Januar gegen 18.35 Uhr auf der Autobahn 46 in Höhe Haan in Brand geraten. Der Fahrer hatte sich und seine persönliche Habe gerade noch retten können, als die in Polen zugelassene Zugmaschine in Flammen aufging. Er zog sich allerdings eine Rauchgasvergiftung und eine Knieverletzung zu und musste mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden.

Die Einsatzstelle befand sich in Fahrtrichtung Wuppertal zwischen den Anschlussstellen Haan-West und Haan-Ost in Höhe des Autobahnkilometers 93,3. Beim Eintreffen der Haaner Feuerwehr hatten die Flammen bereits auf den Auflieger übergegriffen. Es gelang aber, ein weiteres Ausbreiten zu verhindern. Mittels Schaum konnte die brennende Zugmaschine gelöscht werden. Da eine erhebliche Rauchentwicklung bestand, wurde die Autobahnpolizei gebeten, beide Richtungsfahrbahnen der A 46 aus Sicherheitsgründen zu sperren.

Die Feuerwehr Haan war mit sechs Fahrzeugen und 17 Kräften im Einsatz.

    

   MELDUNG VOM 18. JANUAR 2010                                                                                                                

Garage nach Verpuffung in Vollbrand

Beim Brand einer Garage an der Flurstraße ist ein 43-jähriger Mann am Morgen des 18. Januar leicht verletzt worden. Gegen 11.15 Uhr war es zu einer Verpuffung gekommen, nach der die zwischen zwei Häusern gelegene Garage in Vollbrand stand.

Schon bei der Anfahrt zur Einsatzstelle stand eine weithin sichtbare, dunkle Rauchsäule über der Flurstraße. Im Innern der Garage brannten zwei Motorräder. Es befanden sich aber auch zwei Propangasflaschen darin. Eine war bereits so heiß, dass Gas aus einem Überdruckventil ausströmte und verbrannte. Der Behälter wurde ins Freie gebracht und dort von der Feuerwehr mit Wasser gekühlt. Die andere Gasflasche war leer.

An der Vorderseite wurde das Wohnhaus vor einem weiteren Übergreifen der Flammen geschützt, während von der Rückseite der Brand in der Garage bekämpft wurde. Vor der befand sich noch ein Pkw, der leicht beschädigt wurde.

Der Einsatz der Feuerwehr war um 13.35 Uhr beendet.

eim Eintreffen der Feuerwehr schlugen bereits Flammen aus einem Raum ins Freie. Sie hatten die Holzfassade in Brand gesetzt, weshalb ein Übergreifen der Flammen in das darüber liegende Geschoss drohte. Dies konnte verhindert werden, jedoch wurde auch diese Etage im Bereich der Fassade stark beschädigt. Beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen bereits Flammen aus einem Raum ins Freie. Sie hatten die Holzfassade in Brand gesetzt, weshalb ein Übergreifen der Flammen in das darüber liegende Geschoss drohte. Dies konnte verhindert werden, jedoch wurde auch diese Etage im Bereich der Fassade stark beschädigt.